Chakras und Chakratherapie

Chakras und Chakratherapie





Wir nehmen an, dass indische Yogis als erste Menschen die Chakras entdeckten, sich systematisch und grundlegend mit ihnen beschäftigten. Allerdings finden wir auch in anderen Kulturen ähnliche Konzepte.



Chakras sind sich drehende Felder, die feinstoffliche Energie aus dem geistigen Inneren des Menschen, aus dem Körper (insbesondere dem Verdauungssystem) und aus der Umgebung aufnehmen, umwan-deln und über den Körper, den Geist und die feinstofflichen Schichten des Menschen verteilen. Zudem sorgen sie auch dafür, dass Energie wieder an die Umgebung abgegeben wird, sodass der Energie-

kreislauf in sich geschlossen ist. 



Chakras können wir uns als feinstoffliche Organe vorstellen, die sehr empfindlich reagieren. Bist du entspannt und im guten Kontakt mit dir selbst, öffnen und drehen sich deine Chakras. In diesem Zustand erfüllen sie ihre Aufgabe optimal. Bist du gestresst, fühlst du dich bedroht oder angespannt, schliessen sich die Chakras, wie Blumen am Abend. Damit stockt der feinstoffliche Energiefluss.



Sind die Chakras gleichmässig offen und in Bewegung, bist du in der Lage, dein vorhandenes geistiges und körperliches Potential maximal auszuschöpfen. Sind die Chakras ganz oder teilweise blockiert, ist dein Energiefluss behindert, was dazu führt, dass du geistig-körperlich-spirituell nicht in der Lage bist, das, was in dir steckt, voll umzusetzen. 

Natürlich ist die ganze Chakrageschichte zu vielschichtig und komplex, als dass sie an dieser Stelle erschöpfend abgehandelt werden könnte. Dazu verweisen wir auf das neuste Buch von Jean-Pierre Crittin: Chakra, Selbstheilung in sieben Stufen, 2015, Windpferd Verlag, Oberstdorf.

Chakratherapie ist Bewusstseins- und Körperarbeit, bei der es darum geht, den feinstofflichen Energiefluss zu optimieren, um das persönliche Wachstum zu unterstützen und die Gesundheit zu verbessern.

Durch verschiedene Lebensumstände in bestimmten Lebensphasen, werden Chakras in ihrer grund-sätzlichen Konstitution gestärkt, aber auch geschwächt. Entsprechend reagiert ein Mensch im späteren Leben auf bestimmte Lebensthemen mehr oder weniger sensibel, indem Chakras, entsprechend ihrer Konstitution, den Energiefluss aufrecht erhalten oder blockieren. Der Grad der Aktivität entscheidet dann darüber, ob ein Mensch sein Potential ausschöpfen und eine Situation erfolgreich meistern kann, oder nicht. Grundsätzlich stellen wir uns bei der Chakratherapie die Frage, welche persönlichen Lebens-themen einen besonderen Einfluss auf einzelne oder mehrere Chakras haben können.

Die Untersuchung der Chakras ergibt Aufschluss darüber, welche Körperfunktionen, welche feinstoff-lichen Prozesse und welche Lebens- oder Bewusstseinsthemen im Leben eines Menschen beeinträchtigt sind und Heilungsarbeit erfordern, denn jedes einzelne Chakra erfüllt bestimmte Funktionen. Umgekehrt können körperliche Schwächen oder Beschwerden unter Umständen Auskunft über persönliche Lebens-themen geben, die mittels Chakratherapie angegangen werden können.

Durch fachgerecht unterstützte, therapeutische Massnahmen werden die Chakras aktiviert und harmoni-siert. Dabei ist nicht nur körperliche, sondern auch psychologisch-selbsterforschende Arbeit am Bewusst-sein notwendig, damit ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden kann.

In der Chakratherapie arbeiten wir im SHAKTI mit Meditation, Klangschalen, dem Chakra-Heilstab und mit der berührungslosen manuellen Chakraaktivierung. Selbstverständlich sorgen Gespräche, eine Chakradiagnose und am Schluss der Sitzung eine zuverlässige Erfolgskontrolle für eine nachhaltige Wirkung.

Die Diplomausbildung zur Chakratherapeutin/zum Chakratherapeuten dauert im SHAKTI zwölf Tage und beginnt anfangs März 2016. Kursleiter ist Jean-Pierre Crittin. 


© SHAKTI, Jean-Pierre Crittin

Gratis Downloads: Chakra Selbsttherapie in sieben Stufen



Im Buch Chakra - Selbsttherapie in sieben Stufen ist eine CD mit einer Anleitung zu einer vollständigen Chakrameditation durch alle sieben Chakras enthalten.

Daneben findet man auf den letzten zwei Seiten sieben Links für den Download von gesprochenen Anleitungen für die Arbeit mit den einzelnen Chakras. Dabei steht die psychologische Wirkung der Chakras im Vordergrund, also für Förderung der persönlichen Entwicklungsfelder, wie des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins, der Selbstsicherheit, der Selbstliebe, des Selbstwertgefühls, der Intuition und die Spiritualität.
Die Links:
Für das Muladhara Chakra (Wurzelchakra): 
Für das Svadhisthana Chakra (Sakralchakra): 
Für das Manipura Chakra (Solarplexuschakra): 
Für das Anahata Chakra (Herzchakra): 
Für das Vishuddha Chakra (Halschakra): 
Für das Ajna Chakra Stirnchakra): 
Für das Sahasrara Chakra (Kronenchakra): 

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